Die „Schrift-Vergrößern-Verkleinern-Funktion“ in Webseiten – eigentlich überflüssig

Aktuell überarbeite ich gerade meine Unternehmens-Website. Vieles aus der derzeitigen Webentwicklung habe ich aufgegriffen – und mir auch Gedanken gemacht, wie ich unabhängig von der responsiven Anzeige auf verschiedenen Anzeigegeräten die Größe der Darstellung beeinflussen kann. Meines Erachtens wird meine Website doch eher von Unternehmen über Notebooks oder PCs betrachtet als von Privatpersonen von unterwegs vom mobilen Gerät.   „Die „Schrift-Vergrößern-Verkleinern-Funktion“ in Webseiten – eigentlich überflüssig“ weiterlesen

Konzepte bei der Aktualisierung von Stammdaten in CRM-Anwendungen – Teil 1

Möglicherweise ist der Begriff CRM-Anwendung nicht korrek gewählt: Ich beziehe mich in meinem Beitrag auf Anwendungen, die auf Kundenstammdaten und dabei insbesondere Adressen basieren.   „Konzepte bei der Aktualisierung von Stammdaten in CRM-Anwendungen – Teil 1“ weiterlesen

Beidseitiger Druck auf (einseitig) vorgedrucktes Briefpapier

Immer wieder gibt es Situationen, in die man eigentlich nie zu kommen gedenkt. Solche, bei denen doch alles seit Jahren ausgereift sein müsste – aber ist es nicht. Da hat der Inhalt eines meiner „offiziellen“ Schreiben mehr als nur eine Seite. Zum Papiersparen will ich wieder beidseitig drucken – dieses Mal aber auf mein Briefpapier.   „Beidseitiger Druck auf (einseitig) vorgedrucktes Briefpapier“ weiterlesen

„Mobile First“ für Google’s Indexierung, dafür eine Subdomain und alles ohne Responsive Design – wie sieht’s dann mit SSL aus?

Ich habe mich jetzt doch entschlossen, für alle Smartphonenutzer eine mobile Version meiner Website(s) zu erstellen (auf einem Tablet ist auch meine „normale“ Version lesbar). Da meine Dienstleistungen vielfach erklärungsbedürftig sind und ich somit viel mitzuteilen habe, möchte ich mobil lediglich eine inhaltsreduzierte Version anbieten. Das schließt „responsive Design“ aus.   „„Mobile First“ für Google’s Indexierung, dafür eine Subdomain und alles ohne Responsive Design – wie sieht’s dann mit SSL aus?“ weiterlesen

Der einzig sinnvolle Aufbau von Kundenadressen B2B und B2C in Stammdatenbanken

In meinem Arbeitsalltag habe ich viel mit Kundenadressen zu tun – auch mit denen der Kunden von Versandunternehmen. Und stelle dabei eine Ungereimtheit bei Privatkundenadressen (B2C) fest, die sich hauptsächlich bei der Stammdatenpflege zeigt und negative Auswirkungen beispielsweise auf die Dubletten-Thematik hat. Sicherlich ist dies abhängig von den verwendeten ERP-/CRM-Systemen und deren möglichem Zusammenspiel mit Webshops. Ich denke jedoch, dass es bei vielen Konstellationen wie nachfolgend passiert.   „Der einzig sinnvolle Aufbau von Kundenadressen B2B und B2C in Stammdatenbanken“ weiterlesen

„Zielgruppenentfremdeter“ Einsatz von Gaming-Hardware im Büroalltag

Gerade an Eingabegeräte wie Mäuse oder Tastaturen stellen Gamer besondere Anforderungen in Hinblick auf Ergonomie und Funktionalität. Im Vordergrund stehen dabei eine lange ermüdungsfreie Bedienbarkeit in Hinblick auf die eigene Anatomie (in diesem Fall die Hände) und ein Maximum an Einstell- und Bedienmöglichkeiten.   „„Zielgruppenentfremdeter“ Einsatz von Gaming-Hardware im Büroalltag“ weiterlesen

Als Angesteller die digitalen Arbeitsmittel selber kaufen?

Als ich noch im Angestelltenverhältnis gearbeitet habe, habe ich bereits nach kurzer Zeit meine Arbeitsmittel selbst mitgebracht. Meine Chefs kamen mir zwar bei etlichen Dingen entgegen, sträubten sich bei anderen jedoch. Von meinen Kollegen wurde ich ganz verwundert gefragt, wie ich denn darauf käme, mein Material selbst mitzubringen.   „Als Angesteller die digitalen Arbeitsmittel selber kaufen?“ weiterlesen

Die interne Kommunikation – wie erreicht man den Entscheider

Wer kennt es nicht: Man hat zwar einen Ansprechpartner beim jeweiligen Unternehmen, der jedoch keine Entscheidungsgewalt hat. Der Entscheider ist jedoch aufgrund seiner Tätigkeiten schwer greifbar – es dauert also, bis man eine Antwort erhält. Und im eigenen Unternehmen ist dies meist nicht anders.

Was jedoch, wenn diese Antwort für eine Fortführung der gemeinsamen Arbeit schnell erfolgen muss?

Der Entscheider benötigt eine weitere interne E-Mail-Adresse, die auch nur intern bekannt ist und nie nach außen dringen sollte. Wurde die Dringlichkeit der Anfrage klar gemacht und auch verstanden, kann die Nachricht durch den Ansprechpartner an seinen Entscheider intern weitergeleitet werde. Dieses Postfach ist z. B. (nur) auf dem Smartphone des Entscheiders eingebunden – die Benachrichtigung erfolgt wie im Beitrag http://www.alexander-schindler.de/?p=204 beschrieben.

Haben Sie Fragen, benötigen Sie Hilfe? Ich unterstütze Sie gerne. Alles Weitere unter blog@it-schindler.de

Externe und interne E-Mail-Kommunikation

Per E-Mail wird nicht nur mit der Aussenwelt kommuniziert – sehr oft dient sie auch zur Kommunikation innerhalb des Unternehmens. Leider läuft all das in vielen Unternehmen noch immer ziemlich unstrukturiert ab und erschwert letztlich den Umgang mit der E-Mail-Flut.

Beherzigen Sie dazu folgenden Ansatz:

Verwenden Sie unterschiedliche E-Mail-Adressen oder sogar E-Mail-Konten für die externe und die interne Kommunikation. Neben einer besseren Strukturierung haben Sie auch mehr Kontrolle über die Größe Ihres Postfaches.

Haben Sie Fragen, benötigen Sie Hilfe? Ich unterstütze Sie gerne. Alles Weitere unter blog@it-schindler.de

Der Umgang mit der E-Mail-Flut

Vor kurzem schnappte ich beiläufig in einem Seminar folgende pauschale Aussage auf:

„Teilen Sie Ihren Kunden/Kollegen/Mitarbeitern doch einfach mit, dass sie E-Mails nur zu einem festen Zeitpunkt lesen. Beispielsweise um 13:00 Uhr. Sie werden dadurch entspannter arbeiten und nicht mehr so getrieben sein. Ihr Arbeitsalltag wird viel strukturierter.“

Wird dadurch wirklich alles besser? Ein möglicher Ansatz wäre das schon, da das zeitnahe Lesen von E-Mails stets die aktuelle Arbeit unterbricht. Aber sollte man das wirklich so pauschalisieren? Sicherlich nein. Wie aber unterscheiden Sie die wichtigen von unwichtigen E-Mails?

Verwenden Sie doch folgenden Ansatz, den ich selbst z. B. zur Trennung von privaten und beruflichen Nachrichten verwende – er lässt sich mit Sicherheit auch in größeren Strukturen umsetzen.

Lassen Sie sich von Ihrem Smartphone unterstützen (mein E-Mail-Programm auf meinem Rechner unterstütz solch ein Verhalten nicht):

Stellen Sie für jedes Konto (E-Mail, SMS usw.) einen eigenen Benachrichtigungston bzw. eine eigene -sequenz ein. 3 Summtöne bedeuten bei mir „E-Mail ans Büro“ (hat die höchste Priorität), 2 Summtöne bedeuten „eine Nicht-Büro-E-Mail“, 1 Summton benachrichtigt über den Eingang einer SMS. So kann ich besser entscheiden, wann ich reagieren und eine Nachricht ggf. sofort lesen sollte.

Doch wie sollten in einem Unternehmen überhaupt der E-Mail-Verkehr bzw. in groben Zügen die Kommunikation ablaufen? Mehr dazu in http://www.alexander-schindler.de/?p=216