Interessante Artikel zum Thema „Daten“

Hier liste ich interessante Artikel hauptsächlich von http://www.bigdata-insider.de auf. Sie zeigen auf, dass meine Art der Herangehensweise und Dienstleistung ihre volle Daseinsberechtigung hat. Alles in chronologisch Reihenfolge – die aktuellsten Artikel stehen oben.

30.10.2019 – Auf dem Weg zum Daten-getriebenen Unternehmen zählt der Mensch
https://www.bigdata-insider.de/auf-dem-weg-zum-daten-getriebenen-unternehmen-zaehlt-der-mensch-a-871707/

„Zielgruppenentfremdeter“ Einsatz von Gaming-Hardware im Büroalltag

Gerade an Eingabegeräte wie Mäuse oder Tastaturen stellen Gamer besondere Anforderungen in Hinblick auf Ergonomie und Funktionalität. Im Vordergrund stehen dabei eine lange ermüdungsfreie Bedienbarkeit in Hinblick auf die eigene Anatomie (in diesem Fall die Hände) und ein Maximum an Einstell- und Bedienmöglichkeiten.   „„Zielgruppenentfremdeter“ Einsatz von Gaming-Hardware im Büroalltag“ weiterlesen

Die für mich ultimative Dokumenten-/Sichthülle

Eher durch Zufall habe ich ein Arbeitsmittel für mich entdeckt, welches mich tag täglich im mobilen Arbeitsalltag begleitet und immer wieder begeistert: Die „Desk Free Sichthülle“ von Leitz, die auf der Website des Hersteller leider sehr stiefmütterlich beschrieben wird. Wodurch deren Funktionalität gar nicht richtig zur Geltung kommt.   „Die für mich ultimative Dokumenten-/Sichthülle“ weiterlesen

Als Angesteller die digitalen Arbeitsmittel selber kaufen?

Als ich noch im Angestelltenverhältnis gearbeitet habe, habe ich bereits nach kurzer Zeit meine Arbeitsmittel selbst mitgebracht. Meine Chefs kamen mir zwar bei etlichen Dingen entgegen, sträubten sich bei anderen jedoch. Von meinen Kollegen wurde ich ganz verwundert gefragt, wie ich denn darauf käme, mein Material selbst mitzubringen.   „Als Angesteller die digitalen Arbeitsmittel selber kaufen?“ weiterlesen

Die interne Kommunikation – wie erreicht man den Entscheider

Wer kennt es nicht: Man hat zwar einen Ansprechpartner beim jeweiligen Unternehmen, der jedoch keine Entscheidungsgewalt hat. Der Entscheider ist jedoch aufgrund seiner Tätigkeiten schwer greifbar – es dauert also, bis man eine Antwort erhält. Und im eigenen Unternehmen ist dies meist nicht anders.

Was jedoch, wenn diese Antwort für eine Fortführung der gemeinsamen Arbeit schnell erfolgen muss?

Der Entscheider benötigt eine weitere interne E-Mail-Adresse, die auch nur intern bekannt ist und nie nach außen dringen sollte. Wurde die Dringlichkeit der Anfrage klar gemacht und auch verstanden, kann die Nachricht durch den Ansprechpartner an seinen Entscheider intern weitergeleitet werde. Dieses Postfach ist z. B. (nur) auf dem Smartphone des Entscheiders eingebunden – die Benachrichtigung erfolgt wie im Beitrag http://www.alexander-schindler.de/?p=204 beschrieben.

Haben Sie Fragen, benötigen Sie Hilfe? Ich unterstütze Sie gerne. Alles Weitere unter blog@it-schindler.de

Externe und interne E-Mail-Kommunikation

Per E-Mail wird nicht nur mit der Aussenwelt kommuniziert – sehr oft dient sie auch zur Kommunikation innerhalb des Unternehmens. Leider läuft all das in vielen Unternehmen noch immer ziemlich unstrukturiert ab und erschwert letztlich den Umgang mit der E-Mail-Flut.

Beherzigen Sie dazu folgenden Ansatz:

Verwenden Sie unterschiedliche E-Mail-Adressen oder sogar E-Mail-Konten für die externe und die interne Kommunikation. Neben einer besseren Strukturierung haben Sie auch mehr Kontrolle über die Größe Ihres Postfaches.

Haben Sie Fragen, benötigen Sie Hilfe? Ich unterstütze Sie gerne. Alles Weitere unter blog@it-schindler.de

Der Umgang mit der E-Mail-Flut

Vor kurzem schnappte ich beiläufig in einem Seminar folgende pauschale Aussage auf:

„Teilen Sie Ihren Kunden/Kollegen/Mitarbeitern doch einfach mit, dass sie E-Mails nur zu einem festen Zeitpunkt lesen. Beispielsweise um 13:00 Uhr. Sie werden dadurch entspannter arbeiten und nicht mehr so getrieben sein. Ihr Arbeitsalltag wird viel strukturierter.“

Wird dadurch wirklich alles besser? Ein möglicher Ansatz wäre das schon, da das zeitnahe Lesen von E-Mails stets die aktuelle Arbeit unterbricht. Aber sollte man das wirklich so pauschalisieren? Sicherlich nein. Wie aber unterscheiden Sie die wichtigen von unwichtigen E-Mails?

Verwenden Sie doch folgenden Ansatz, den ich selbst z. B. zur Trennung von privaten und beruflichen Nachrichten verwende – er lässt sich mit Sicherheit auch in größeren Strukturen umsetzen.

Lassen Sie sich von Ihrem Smartphone unterstützen (mein E-Mail-Programm auf meinem Rechner unterstütz solch ein Verhalten nicht):

Stellen Sie für jedes Konto (E-Mail, SMS usw.) einen eigenen Benachrichtigungston bzw. eine eigene -sequenz ein. 3 Summtöne bedeuten bei mir „E-Mail ans Büro“ (hat die höchste Priorität), 2 Summtöne bedeuten „eine Nicht-Büro-E-Mail“, 1 Summton benachrichtigt über den Eingang einer SMS. So kann ich besser entscheiden, wann ich reagieren und eine Nachricht ggf. sofort lesen sollte.

Doch wie sollten in einem Unternehmen überhaupt der E-Mail-Verkehr bzw. in groben Zügen die Kommunikation ablaufen? Mehr dazu in http://www.alexander-schindler.de/?p=216

Wie Du mir so ich Dir

Unter Berücksichtigung meiner ersten Anmerkung zum zwischenmenschlichen Umgang kann dies grundsätzlich positiv sein. Denn aus dem netten Umgang des einen resultiert auch der des anderen.

Gleichzeitig jedoch ist es nicht verwerflich, seinem Gegenüber in derselben schlechten Umgangsform zu antworten – wenn die Situation es erfordet. Solange man dies mit sich selbst vereinbaren kann.

Aber man sollte nie derjenige sein, der mit schlechten Umgangsformen startet.

Ich sollte Dir so wie ich möchte dass Du mir

Oder anders formuliert:

  • Behandle mich so, wie Du auch von mir behandelt werden willst.
  • Ich sollte Dich so behandeln, wie ich auch von Dir behandelt werden möchte.

Halten wir uns alle daran, wird uns unser gemeinsamer Umgang viel Freude bereiten. Zum Glück musste ich in meinem beruflichen Alltag noch nie ein Gegenüber darauf hinweisen – aber ich kenne es auch anders.

 

Neue Erkentnisse zum Thema SSL-Zertifikate für Websites von Freiberuflern

Die letzten Tage haben mal wieder ein paar – dankenderweise abschließende – Erkenntnisse über SSL-Zertifikate für Webauftritte von Freiberuflern zu Tage gefördert.

  • Ein Freiberufler kann immer noch nur domainvalidierte Zertifikate bestellen. Daran hat sich also auch weiterhin nichts geändert.
  • Bei einem Standard-Hosting (Strato, Hosteurope usw. mit einem Apache) ist eine feste IP für domainvalidierte Zertifikate nicht unbedingt nötig. Die Vorteile einer festen IP stecken dabei woanders.
  • Sollten Sie eine oder mehrere Domains für sich verwenden: Kaufen Sie sich die Domain (.de ca. 10 EUR/Jahr) und dazu ein einfaches domainvalidiertes Einzel-Zertifikat (ca. 15 EUR/Jahr). Macht z. B. für 3 Zertifikate unabhängig von den Domainkosten (sind ja wenn dann über das Hosting zu zahlen) ca. 45 EUR.
  • Das spricht für das Einzelzertifikat und gegen ein Multidomain-Zertifikate: Ein preisgünstiges MD-Zertifikat für 3 Domains inklusive kostet ab 89 EUR/Jahr. Kann aber je nach Hoster notwendig sein (z. B. bei Alfahosting), da nicht jeder Hoster mehrere Zertifikate je Account ermöglicht (es geht bei Hosteurope).
  • Und auch gegen Wildcard-Zertifikate für ab 169 EUR/Jahr. Außer Sie wollen ziemlich viele Inklusiv-Subdomains Ihres Hostingpaketes nutzen. Schließlich entfallen da die Domainkosten.

Ein Zertifikat für eine Domain würde ich wahrscheinlich direkt über den Hoster kaufen. Diese sind dort jedoch teurer als bei Zertifikatanbietern wie z. B. PSW und bei mehr als einem Zertifikat macht ein Kauf eher beim Zertifikatanbieter Sinn. Wobei man sich dort wieder selbst mit Unterstützung um die Einbindung kümmern muss.